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		<title>Die Schatzsuche</title>
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		<pubDate>Thu, 14 Jan 2010 12:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es waren einmal sechs Piraten, ihre Namen waren Tom, Sven, Jim, Ben, Ken und der Boss hieß Jack. Sie waren gerade bei ihren Frauen zu Hause, doch sie wollten schon in zwei Tagen wieder auf See. Der Kapitän hatte ein Holzbein am rechten Bein, und er hatte auch noch eine Augenklappe mit einem Totenkopf darauf. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=292&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es waren einmal sechs Piraten, ihre Namen waren Tom, Sven, Jim, Ben, Ken und der Boss hieß Jack. Sie waren gerade bei ihren Frauen zu Hause, doch sie wollten schon in zwei Tagen wieder auf See. Der Kapitän hatte ein Holzbein am rechten Bein, und er hatte auch noch eine Augenklappe mit einem Totenkopf darauf. Auf Jacks Schulter saß immer ein kleiner bunter Papagei, er sagte Jack alles nach, zum Beispiel: „Alle Mann an Deck.“ Dann sagte der Papagei immer genau dreimal alles nach. Der Papagei hatte keinen Namen. Aber dann  mussten sie schon auf die Seereise. Die Frauen hatten noch gefragt, wann sie wieder kommen, sie sagten etwa in zwei Wochen und dann verabschiedeten sich noch gegenseitig und nun ging es auch schon los. Die Schatzsuche beginnt.</p>
<p>Die Piraten fuhren los und denken, dass sie etwa in fünf Tagen auf der Insel ankommen. Wie hieß die Insel eigentlich? Na, sie hieß „Die Insel des Grauens.“ Das war irgendwie ein schrecklicher Name. Jetzt waren sie schon genau ein Tag unterwegs, an diesen Tag kam zum Glück noch kein Sturm oder so etwas. Doch der zweite Tag, als sie auf dem Meer fuhren, fing ganz und gar nicht gut an. Auf einmal begann ein mächtiger Sturm. Er wurde immer stärker und die Wellen schlugen schon so hoch, dass schon das ganze Deck überflutet wurde. Es kam schon so weit, dass sie an einer Insel angespült wurden. Sie wussten nur nicht, wie die Insel heißt. Deswegen schauten sie sich erst mal auf der Insel um, doch sie fanden auf den ersten Blick nichts. Doch dann fand Jack eine geheimnisvolle Höhle, sie  wussten nicht, ob sie hineingehen oder ob sie draußen bleiben. Aber dann gingen sie doch rein, Jack voran, Die anderen tappten hinterher. Und da &#8211; was war das? Da stand irgendetwas an der Wand. Man konnte es bloß nicht entziffern. Doch unter der nicht lösbaren Schrift war ein kleiner Spalt wo sie alle hintereinander reinpassen. Sie gingen auch hinein doch plötz-<br />
lich bleibt Jack stecken, er kommt nicht mehr weiter sein Holzbein ist stecken geblieben. Wie kommen sie jetzt weiter, Ken sagt wir versuchen ihn mal herauszuziehen. Sie versuchen es dreimal und dann ist er endlich draußen. Sie gehen trotzdem weiter und da waren zwei schreckliche rotleuchtende Punkte die ziemlich groß waren. Sie gingen einen Schritt näher doch da kam plötzlich was aus dem dunklem gesprungen was ist das zitterten sie vor sich hin. Da kommt ein riesiges, großes Ungeheuer. Sie rannten so schnell wie möglich aus der Höhle raus. Die Piraten schafften es auch, aber sie dachten nicht mehr daran dass ihr Schiff weg war. Deshalb bauen sie sich ein Segelschiff damit sie auf dem Meer segeln können und zu der anderen Insel fahren können. Damit alle andrehten rief der Kapitän Jack: „Alle Mann ángetreten!“ Auf einmal  sagt der Papagei wieder wohl er es schon lange nichts mehr nacherzählt hat rief er jetzt wieder das gleiche wie Jack und das wie immer dreimal. Doch dann machten sich die sechs Piraten an die Arbeit. Sie  benutzten dazu Palmen und Bäume. Doch wo sie die heraus machen wollten stießen sie auf etwas sehr, sehr hartes und sie gruben weiter und weiter da haben sie endlich etwas gefunden. Tom und Jim versuchen ihn herauszuheben doch sie schaffen es nicht alleine, da müssen Ben und Sven noch dazu holen Ken und Jack sollen oben an der Grube warten und sie dann abnehmen. Dann sagt der Kapitän wir haben sie und der Papagei spricht es ihm wieder nach. Aber was ist da drin müssen wir sofort mal nachsehen. Sie preschen die Schatzkiste langsam auf. WOW!!! Das ist ja echt krass. Es liegen massig Goldmünzen darin, und genau fünf Augenklappen. Die Augenklappen waren für Jim, Ben, Tom, Ken und Sven, denn die hatten noch keine. Doch plötzlich tauchte das Ungeheuer wieder auf, aber wie konnte das denn nur aus der Höhle entfliehen. Sven sagt: „Es ist bestimmt unseren Fußspurengefolgt.“ Ken antwortet: „So ein misst und was machen wir jetzt?“ Am besten wegrennen. Jack sagt: „Auf zum Segelschiff.“ Sie gehen alle auf das Segelschiff, doch das Ungeheuer kam ihnen hinterher. Die Piraten die jetzt alle eine Augenklappe hatten pattelten um ihr Leben. Das Ungeheuer ging mit sehr, sehr großen Schritten hinterher und er bekommt ein Ruder nämlich das von Jim. Er riss es ihm aus der Hand, er war so erschrocken, weil das Ungeheuer auf einmal hinter ihm stand. Doch er bekam zum Glück nur das eine Ruder und nichts anderes. Sie hatten sogar einige Goldmünzen mitgenommen. Doch oh nein ein leichter Sturm sie haben ihn aber gut überstanden. Sie waren erschrocken, weil der neunte Tag schon rum ist. Denn sie haben nur noch fünf Tage, da müssten sie ja eigentlich schon nach Hause fahren. Aber sie haben ihr eigentliches Ziel noch nicht erreicht. Und jetzt noch irgendwo hinzufahren lohnt sich nicht mehr, deswegen denken sie dass sie gleich nach Hause fahren.</p>
<p>Die Piraten fahren nun heim und auf der Heimfahrt begegnet ihnen nichts Aufregendes mehr, nur das sie wahrscheinlich eher daheim sind als geplant. Aber das war ja wohl nicht so schlimm, denn die Piraten freuten sich ja auch auf ihre Frauen. Nach zwei Tagen waren sie dann auch schon zu Hause, weil sie ja noch nicht auf der Insel des Grauens waren. Aber der Ausflug zu der anderen Insel über das Meer war auch sehr schön und aufregend. Dann kamen sie endlich zu Hause an. Die Frauen waren überrascht, weil sie sonst meistens zu spät kamen, aber trotzdem die Frauen haben sich sehr darüber gefreut. Jack, Ken, Ben, Jim, Sven und Tom erzählten ihren Frauen alles und Jacks Papagei der wahr heute oder auch in der ganzen Zeit sehr ruhig. Eins ist den Frauen bisher noch nicht aufgefallen, dass alle miteinander Augenklappen haben. </p>
<p>So nahm alles doch noch ein glückliches und fröhliches Ende! </p>
<p>Nikolaus    	</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/292/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/292/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=292&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Die Schatzsuche</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 16:09:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reizwortgeschichten]]></category>
		<category><![CDATA[Reizwortgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war einmal eine Familie, die in den Sommerferien auf die Mangoinsel fuhr.Doch es war kein Urlaub, wie sie sich ihn vorstellten, denn es gab jeden Tag Sturm und Menschen waren auch nicht zu sichten.Das Meer um die Mangoinsel war kalt und mindestens 3 Segelschiffe mit einer Totenkopfflagge fuhren am Tag vorbei.Doch was sollten sie [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=284&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war einmal eine Familie, die in den Sommerferien auf die Mangoinsel fuhr.Doch es war kein Urlaub, wie sie sich ihn vorstellten, denn es gab jeden Tag Sturm und Menschen waren auch nicht zu sichten.Das Meer um die Mangoinsel war kalt und mindestens 3 Segelschiffe mit einer Totenkopfflagge fuhren am Tag vorbei.Doch was sollten sie dagegen tun, dachten sie sich, es sollte doch eine schöne Seereise werden und das lassen sie sich von der Mangoinsel nicht nehmen.Späte Zeit nach dem Ankommen, schlug der Vater vor, dass sie sich ein wenig umsehen sollten.Auf einmal fand Tochter Tina eine Schatzkiste mit einem Totenkopf drauf und im Inhalt war eine Augenklappe und  eine alte verrostete Silbermünze.Plötzlich erschrack die Familie, denn ein großer bunter Papagei flog über ihnen.Doch diese ganzen Merkmale z.Bsp. keine Leute, Schatzkisten und Papageien, sagte die Mutter, das kann doch nur eine Insel sein, wo einmal Piraten gelebt haben!Dem stimmte der Vater zu.Tina wollte es einfach nicht glauben, da schlug sie vor, einfach weitere Schatzkisten zu suchen und sie gingen los.Eine halbe Stunde später wurde Mutter fündig, denn genau neben einem großen Steinbrocken an der Küste des Meeres, fand sie eine zweite Schatzkiste mit einem Totenkopf drauf.Es waren leider nur wieder eine Augenklappe und ein paar alte Silbermünzen drin.Da sagte Tina, dass sie auf der Mangoinsel vielleicht Schätze finden, die eigentlich wertlos sind. Vater war schon besessen von der Schatzsuche und wollte garnicht mehr aufhören und fand nach drei Stunden eine Schatzkiste doch dieses mal mit einem anderen Totenkopf.In der Schatzkiste war dieses mal keine Augenklappe und auch keine Silbermünzen drin sondern echtes Gold.Die Familie traute ihren Augen nicht doch es war Gold, reines Gold.Alle freuten sich.Der Vater hatte wieder mal nicht genug von der Sucherei, er musste einfach weiter machen.Der Sturm wurde stärker und die Wellen schlugen höher und Mutter hörte mit der Schatzsuche genau wie Tina auf und da musste er natürlich auch aufhören, damit sich die Familie lieber einen geschützten Platz suchen konnte.Nach kurzer Zeit hatten sie sich entschlossen unter einer Palme Unterschlupf zu finden und dort zu übernachten.Die Nacht verlief ganz gut und der Sturm ließ am nächsten Tag auch nach.Vater machte sich  gleich wieder auf Schatzsuche und fand an diesem Tag wieder ganz schön viel.Die nächsten Tage war es ähnlich, einmal war mehr Sturm einmal weniger, einmal mehr Wellen einmal ruhigeres Meer.Der 10.Tag auf der Mangoinsel war angebrochen und es war auch der letzte.Sie hatten bis zu diesem Tag 13 Totenkopfkisten gefunden und wollten alles mit nach Hause nehmen, doch sie dachten garnicht daran, dass sie auf dem Segelschiff, mit dem sie Heim kehrten, man nichts von dem Urlaubsort mitbringen durfte.Der Vater war sehr enttäuscht, doch Tina fand, es war der coolste und schönste Urlaub.</p>
<p>Weihnachtsfrau</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/284/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/284/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=284&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Piratentot</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 09:53:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reizwortgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Pirat: Hinter und seine Crew auf Schatzsuche Eines Tages segelte der Pirat Hinter mit seiner Crew im Pazifik auf Schatzsuche. Auf seinen Segelschiff „Gustav“ herrschte die totale Unordnung, und der Pirat Hinter hat sich sch seit 2 Tagen in seinem Raum eingeschlossen. Die ganze Mannschaft war in Sorge um ihren Anführer denn er aß [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=277&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Pirat: Hinter und seine Crew auf Schatzsuche</p>
<p>Eines Tages segelte der Pirat Hinter mit seiner Crew im Pazifik auf Schatzsuche.<br />
Auf seinen Segelschiff „Gustav“ herrschte die totale Unordnung, und der Pirat<br />
Hinter hat sich sch seit 2 Tagen in seinem Raum eingeschlossen. Die ganze Mannschaft war in Sorge um ihren Anführer denn er aß und trank nichts mehr.<br />
Die Matrosen planten eine Meuterei. Sie wollten den Käptin von Schiff werfen.<br />
Endlich, nach 2 Wochen sahen die Männer eine Insel.<br />
Einer der Männer wollte den Käptin aus seinem Raum hohlen aber die Tür war verriegelt. Die Männer holten einen großen Hammer und brachen die Tür auf und sahen wie er sich mit einer Frau vergnügt. Die Crew war geschockt dass ihr Käptin so etwas wacht. Sie Crew entschloss ihren Käptin zu töten. Dass taten sich auch auf grausame Weise. Sie verbrannten ihn und warfen ihn über Bord.<br />
Danach ruderten sie mit kleinen Booten auf die Insel um den Schatz zu finden.<br />
Sie suchten 3 Wochen nach denn Schatz  aber fanden nichts und ihre Vorräte waren zuende. Einer der Matrosen viel tot um. Die anderen Männer zerreisten dessen Kleider und aßen ihn auf. Nach 2 Stunden waren nur noch die Knochen übrig.<br />
Und so erging es auch den anderen Matrosen bis nur noch einer übrig war.<br />
Und der letzte Matrose sprang ins Wasser weil er nicht mehr leben wollte. Als er ins Wasser sprang sah er Unterwasser den Schatz und auch im selben Moment zerrissen ihn die Haie in Tausende von Einzelteilen.</p>
<p>					ENDE</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/277/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/277/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=277&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der BigBang</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:33:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Auf dem Meer segelte ein Segelschiff die Prometheus. Sie wollen auf eine Insel Namens Tatuga. Sie haben von dem großen Schatz, dem &#8222;BigBang&#8220; gehört. So brach die große Piraten Schatzsuche los. Sehr viele starke Piraten brachen auf um den Schatz zu suchen und zu finden. Einer der stärksten Piraten war Capitain Pörn&#8217;s. Er besaß 13 [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=265&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Auf dem Meer segelte ein Segelschiff die Prometheus. Sie wollen auf eine Insel Namens Tatuga. Sie haben von dem großen Schatz, dem &#8222;BigBang&#8220; gehört. So brach die große Piraten Schatzsuche los. Sehr viele starke Piraten brachen auf um den Schatz zu suchen und zu finden. Einer der stärksten Piraten war Capitain Pörn&#8217;s. Er besaß 13 Schiffe und 153 Mann.<br />
Jedes Schiff das im über den weg lief wurde versenkt. Wegen des Schatzes fanden viele Schlachten mit Degen und Pistolen statt.<br />
Leztenentig bekamm der Herzog von Orléans den BigBang.<br />
So war das Piraten Zeitalter vorbei.</p>
<p>Von Yoshi</p>
<p>Meer-Insel-Segelschiff-Schatzsuche-Seereise-Schlacht-Holzbein-Pistole-Degen</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/265/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/265/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=265&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Valorian</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:32:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Meer-Insel-Segelschiff-Schatzsuche-Ungeheuer-Schlacht-Holzbein-Pistole-Papagei Valorian Piraten fuhren mit ihrem Segelschiff aufs Meer. Sie hielten nach Inseln ausschau, die sie plündern konnten. Sie suchten eine bestimmte Insel, Valorian. Auf dieser Insel ist doppelt soviel Gold und Schmuck vergraben als auf allen anderen Inseln. Die Piraten waren auf Schatzsuche und gerade als sie den verdacht hatten Valorian direkt vor sich [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=264&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Meer-Insel-Segelschiff-Schatzsuche-Ungeheuer-Schlacht-Holzbein-Pistole-Papagei</p>
<p>Valorian</p>
<p>Piraten fuhren mit ihrem Segelschiff aufs Meer. Sie hielten nach Inseln ausschau, die sie plündern konnten. Sie suchten eine bestimmte Insel, Valorian. Auf dieser Insel ist doppelt soviel Gold und Schmuck vergraben als auf allen anderen Inseln. Die Piraten waren auf Schatzsuche und gerade als sie den verdacht hatten Valorian direkt vor sich zu haben, tauchte eine riesige Seechlange auf. Die Männer zogen ihr Pistolen und Säbel und die Schlacht begann. Die Seeschlange war sehr flink und kein einziger chuss der Männer traf. Einer nach dem anderen wurde verschlungen. Der Papagei des Kaptains, der nur noch ein Bein und ein Holzbein hatte, flog schlieslich davon als die Seeschlange das Komplette Schiff versank. Dann verschwand sie wieder im Schutz des Tiefen Ozeans. Diese Sage erzählten sich die Piraten untereinander, Valorian sei verflucht. Kein Schiff was in dieses Gebiet segelte kam wieder zurück.</p>
<p>Michael Wunder 6b</p>
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		<title>Piraten/ Der Pirat Gimpelbert</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jan 2010 07:30:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Alles begann auf einer schönen kleinen Insel. Pirat Gimpelbertund seine Crew wollten in See stechen hatten aber leider kein Schiff. Also gingen sie zum Hafen und kauften eins für 900€. Gleich danach hissten sie die Totenkopfflagge. Bei Sonnenaufgang stachen sie in See. Schon bald wurden sie von dem Pirat Peterbert attackiert. In der Schlacht gings [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=266&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Alles begann auf  einer schönen kleinen Insel. Pirat Gimpelbertund seine Crew wollten in See stechen hatten aber leider kein Schiff. Also gingen sie zum Hafen und kauften eins für 900€. Gleich danach hissten sie die Totenkopfflagge. Bei Sonnenaufgang stachen sie in See. Schon bald wurden sie von dem Pirat Peterbert attackiert. In der Schlacht gings ums Ganze. Doch Peterbert gewann indem er Gimpelbert 3-mal in den Brustkorb feuerte. Das Schiff sprengte Peterbert dann hoch. Doch Peterbert vergaß bevor er das Schiff hochgesprengt hatte die Schätze an sich zu reißen. Da sagte einer aus der Crew man is der blöd?! Peterbert triumphirte doch am nächten Tag tat es ihm leid. Er nahm die Kanone und Sprengte sein Schiff hoch. Die letzten Worte der Crew waren:&#8220; Was für ein Idiot dieser Typ ey. Man erinnerte sich noch lange an die beiden und es gab auch noch viele die Piraten werden wollten nur der beiden wegen.</p>
<p>                                                        Thomas Godoj</p>
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		<title>Reizwortgeschichte (von twilight)</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Jahre 1880 segelten tausende von Piraten auf dem Meer! Doch einer war ganz besonders schlimm, sein Name verbreitete Angst und Schrecken, er hieß Blackbird, doch für andere war er nur das schwarze Phantom! Wenn er an einen Ort war, wo nicht viel zu holen, war metzelte er alles und jeden nieder. Eines Tages kam [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=243&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Jahre 1880 segelten tausende von Piraten auf dem Meer! Doch einer war ganz besonders schlimm, sein Name verbreitete Angst und Schrecken, er hieß Blackbird, doch für andere war er nur das schwarze Phantom! Wenn er an einen Ort war, wo nicht viel zu holen, war metzelte er alles und jeden nieder. Eines Tages kam er in einen kleinen Ort mit dem Namen Schellokshow, dort begegnete er einer Wahrsagerin. Aber die verfluchte ihn, so dass ihn kein Gold der Welt das Gefühl von Reichtum gab, kein Essen seinen Hunger und kein Trinken seinen Durst stillte. Ab jetzt war er nie wieder so richtig glücklich! In einem Traum begegnete er einem Mann der sagte er Könne ihm Helfen, Blackbird wachte auf und weckte seine Mannschaft er wollte zum nächstem Hafen! Sie segelten los und als sie dort waren, ging er in das Haus was er in seinem Traum sah. Dort angekommen öffnete er die Tür und fand dort eine Werkstadt vor, aber es war keiner da. Er wartete und wartete, fast eine Stunde dann ging er zurück zu seinem Schiff, es war glühend heiß und er hatte kein Wasser mehr nur langsam kam er vorrann, er brach nach einer weile zusammen. Als er aufwachte lag er in einem Bett. Dann als er wieder zu Besinnung kam sah er das er wider in der Werkstadt war, über ihm kniete ein älterer Mann. Dieser versorgte ihn mit Wasser. Es ging ihm etwas besser und Blackbird fragte:“ Wer bist du, was willst du von mir? Du warst in meinem Traum!“ Der alte Mann antwortete nicht er berührte die Schläfe von Blackbird. Aufeinmahl sah er viele Bilder und eine Geheimnisvolle Kiste. Er wachte auf der Mann war weg und er rannte wieder los zu seinem Schiff um Kurs auf die Rute zu nehmen die er sah. Nach 3 Monaten auf See Kahm ein Sturm auf sie zu, und sie erlitten auf einer Insel Schiffbruch. Auf der Insel sah alles genau so aus wie in seiner Vision. Er suchte Tage nach der Stelle wo er die Kiste sah. Dann nach 28 Tagen fand er den richtigen Pfad! Sie gingen immer weiter machten nur kurz Pause. Und nach ein zwei Stunden fanden sie die Kiste. Alle Feierten die Nacht durch doch, es musste ja immer noch ein schiff her. Da kam Blackbird auf die rettende Idee. Sie mussten nur Baume fällen und zusammen Binden und dann könnten sie wieder nach Hause! Als die Mannschaft fertig war segelten sie los. Anfangs war alles gut, es war schönes Wetter, der Wind fuhr kräftig in die Segel aus den Überresten der alten Segel und das Flohs hielt dicht. Nach ungefähr Sechsstunden war immer noch kein Land in sicht aber, die Mannschaft hatte Durst. Manche beschwerten sich, andere hatten angst den Kapitän schlecht gelaunt zu erwischen! Als sie mehrere Wochen unterwegs waren kam plötzlich ein Sturm auf und das Bot kenterte. Seitdem hat Blackbird keine Stadt mehr verbrand, keine unschuldigen mehr niedergemetzelt und keine Schiffe mehr gekapert! Kurz nach dem er verschwand stellte sich heraus das es auf dieser Insel eine verfluchte Kiste gab und das ein Geist dort mal gehaust haben soll der die schlimmsten Piraten dazu brachte die Kiste zu hohlen. Zumindest sollten sie es probieren!                                              </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/243/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/243/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=243&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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	</item>
		<item>
		<title></title>
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		<pubDate>Tue, 02 Jun 2009 08:46:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
				<category><![CDATA[1]]></category>

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		<description><![CDATA[Reizwortgeschichte Eines Tages segelte der berühmte Pirat Paulos Gumz nach Frankreich um die Reichen zu berauben. Paulos ist gerade mal die Hälfte des Weges gesegelt und schon war an Bord die Hölle los. Alle Menschen auf Bord waren sehkrank. Paulos war nicht seekrank, er aber weiter denn er will auf Frankreich eine geheime Kiste finden. [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=241&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Reizwortgeschichte </p>
<p>Eines Tages segelte der berühmte Pirat Paulos Gumz nach Frankreich um die Reichen zu berauben. Paulos ist gerade mal die Hälfte des Weges gesegelt und schon war an Bord die Hölle los. Alle Menschen auf Bord waren sehkrank. Paulos war nicht seekrank, er aber weiter denn er will auf Frankreich eine geheime Kiste finden. Endlich Land in sicht brüllte Paulos laut. Die Mannschaft sprang aus dem Schiff und schwamm zum Land. Doch die Hälfte der Männer kam nicht an der Küste an. Sie wurden von Haien verspießt. Paulos setzte sich in ein Rettungsboot und ruderte ans Land. Aufeinmahl taucht ein Trupp Bogenschützen auf und verhaftete Paulos. Paulos saß schon seit 11 Jahren im Keller. Paulos übrige Mannschaft hatte Angst und segelte weg.<br />
Paulos starb im glaube an Den Schatzt.</p>
<p>Von O´Neill Paul   </p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/241/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/241/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=241&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Der Abenteurer Lars</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 20:12:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reizwortgeschichten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor  gar nicht all zu langer Zeit gab es einen Abenteurer namens Lars, der versuchte, mit seinem Boot die ganze Welt zu umsegeln. Viele Tage lagen schon hinter ihm und Lars kam immer weiter auf dem Atlantik voran. An einem Tag jedoch, als der junge Mann wie gewohnt segelte, kam ein riesiger Sturm auf. Von einer Minute auf die andere wurde [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=205&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vor  gar nicht all zu langer Zeit gab es einen Abenteurer namens Lars, der versuchte, mit seinem Boot die ganze Welt zu umsegeln. Viele Tage lagen schon hinter ihm und Lars kam immer weiter auf dem Atlantik voran. An einem Tag jedoch, als der junge Mann wie gewohnt segelte, kam ein riesiger Sturm auf. Von einer Minute auf die andere wurde es plötzlich sehr windig und kalt. Die Wellen schlugen höher als das Segelboot von Lars war. Er wusste nicht, was er tun sollte und suchte sich schnell etwas zum Festhalten. Alles beten und hoffen half  nichts, denn als eine Riesenwelle auf  das Boot prallte, zerschmetterte dieses. Die Welle war so stark, dass es Lars förmlich vom Schiff herunter riss. Lars sah nur noch die unzähligen Einzelteile seines Bootes langsam und Stück für Stück im Atlantik untergehen.</p>
<p>Nach dem Schiffbruch hatte der Abenteurer nun nichts mehr, außer einem kleinen Stückchen Holz, an dem er sich festhielt. Der junge Mann, als er hilf- und ratlos in dem kalten Wasser des Atlantiks schwamm, fürchtete um sein Leben! Der Abenteurer sah alles andere als selbstbewusst aus, denn er hatte große Angst wie noch nie zuvor in seinem Leben. Der junge Mann schwamm weiter und immer weiter, doch irgendwann ließen seine Kräfte nach.</p>
<p> Einige Zeit später wachte Lars auf und stellte überrascht fest, dass er auf einer kleinen Insel gestrandet war. Nach den langen Strapazen hatte Lars Hunger, eine große Auswahl an Nahrungsmitteln hatte er jedoch nicht. Immerhin gab es Kokosnüsse, die Lars selbst vom Baum schütteln musste, Erdbeeren, die er zwischen Sträuchern  gefunde hatte und Fische, die er mit den bloßen Händen fangen und roh essen musste. Danach schlief er gesättigt und sehr müde ein.</p>
<p> Am nächsten Morgen baute Lars zunächst einen richtigen Unterschlupf aus Holz, Blättern und jeder Menge Steinen, um seine restlichen Essensvorräte hier zu verstauen. Nach dieser anstrengenden Arbeit hatte Lars Durst, doch das Wasser aus dem Meer war viel zu salzig, um es trinken zu können. Da kam ihm die glorreiche Idee seinen eigenen Brunnen zu bauen. So fing der Schiffbrüchige an, ein Loch in die Erde zu graben. Als das Loch immer teifer wurde, stieß er ganz plötzlich auf einen harten Gegenstand. Er grub weiter, um heraus zu finden, was das harte Etwas wohl ist. Lars war sehr erstaunt, denn er sah  eine kleine, geheime Kiste zum Vorschein kommen. Nachdem die Kiste vollständig ausgegraben war,überlegte Lars, ob er die Kiste überhaupt öffnen solle. Er fürchtete, dass sich kleine, tödliche Tierchen darin befinden könnten. Es könnte sich aber auch um einen wertvollen Schatz handeln. Lars dachte bei sich : Was hab ich denn schon zu verlieren? Deshalb öffnete er die Kiste: es waren weder tödliche Tierchen noch ein Schatz darin, sondern es befanden sich Leuchtfackeln in der geheimen Kiste. Lars war überglücklich, denn mit diesen Fackeln kann man anderen Schiffen ein Signsal geben, wenn man in Seenot ist.</p>
<p>So nuzte der junge Abenteurer seine Chance und rannte auf die höchste Erhebung der Insel, den Blocksberg. Als er oben angekommen war, zündete er die Fackeln an. Als wäre es Zauberei, sah Lars auch schon ein Schiff am Horizont auftauchen. Natürlich erkannte das ankommende Schiff das Signal und steuerte sofort auf die Insel zu. Zum Glück waren auf dem Schiff  keine Piraten, sondern auch Abenteurer wie Lars.  Er stieg in das Schiff ein und zusammen segelten sie weiter bis an ihr Lebensende.</p>
<p>                                                                                                                                                                                            Minki</p>
<br />  <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gocomments/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/comments/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godelicious/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/delicious/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gofacebook/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/facebook/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gotwitter/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/twitter/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/gostumble/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/stumble/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/godigg/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/digg/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <a rel="nofollow" href="http://feeds.wordpress.com/1.0/goreddit/deu5b.wordpress.com/205/"><img alt="" border="0" src="http://feeds.wordpress.com/1.0/reddit/deu5b.wordpress.com/205/" /></a> <img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=205&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></content:encoded>
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		<title>Fabel (Osterhase)</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Jun 2009 19:06:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>deu5b</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fabeln]]></category>

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		<description><![CDATA[In einem japanischen Garten lebten 2 kleine junge Hasen. Diese hießen Benno und Shiba. Eines Tages war Shiba weg und Benno suchte ihn tagelang. Er wusste aber nicht, wo sein Bruder noch sein könnte. Er hatte schon alles ausgesucht. Shiba hatte sich beim Spielen im Wald verirrt und ist an eine Höhle gekommen. Hier wollte [...]<img alt="" border="0" src="http://stats.wordpress.com/b.gif?host=deu5b.wordpress.com&amp;blog=6638612&amp;post=215&amp;subd=deu5b&amp;ref=&amp;feed=1" width="1" height="1" />]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In einem japanischen Garten lebten 2 kleine junge Hasen. Diese hießen Benno und Shiba.        Eines Tages war Shiba weg und Benno suchte ihn tagelang. Er wusste aber nicht, wo sein Bruder noch sein könnte. Er hatte schon alles ausgesucht.</p>
<p>Shiba hatte sich beim Spielen im Wald verirrt und ist an eine Höhle gekommen. Hier wollte er sich  ausruhen und am nächsten Morgen weiter den Weg nach Hause suchen. Es war eh` schon spät und wurde langsam dunkel.</p>
<p>So wie er sich der Höhle näherte, hörte der kleine Hase immer ein komisches knurren und heulen. Das machte ihm Angst, weshalb er nicht in, sondern vor dieser unheimlichen Höhle schlief.</p>
<p>Am nächsten Tag, als er noch einmal versuchte in die Höhle zu gehen, war das Geräusch auf einmal weg, aber er hatte immer noch ein bisschen Angst. Mutig ging er ganz langsam hinein.<br />
Was sah er da für ein pelziges, kleines Tier ? Vorsichtig schaute sich Shiba um und sah, das es ein Wolfen-Baby war. Wo war seine Mutter ?</p>
<p>Der Hase dachte, dass der ganz kleine Wolf vielleicht lieb und nett wäre, also ging er zu ihm hin und begann mit ihm zu sprechen. Dabei erfuhr Shiba, dass das Wölfchen keine Eltern mehr hatte. Shiba wollte ihn trösten, aber der Wolf sagte mürrisch und böse: „Phh, was verstehst du schon davon.“ Der Hase erwiderte darauf: „Meine Eltern sind auch gestorben. Ich musste es auch verkraften und weiterleben. Wenn du willst, können wir ja Freunde werden. Wir können uns Geheimnisse erzählen, können uns gegenseitig helfen,&#8230; „ .</p>
<p>Der Wolf – noch immer tieftraurig &#8211; sagte: „Wo kannst du kleiner Knirps eigentlich her und was willst du mir schon helfen. Außerdem bist du ehe viel zu schwach.“ Shiba war über diese Wort sehr traurig, hatte er es doch nur gut gemeint. Dennoch blieb er in seiner Nähe.</p>
<p>Am nächsten Tag trat der Wolf in eine Seilfalle und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Er schrie laut um Hilfe. Als der kleine Hase dies hörte, rannte er so schnell er konnte los, um dem Wolf zu helfen. Darüber freute sich der Wolf sehr. Er reichte dem Häschen die Hand und bedankte sich.</p>
<p>In diesem Augenblick fand auch Benno die Höhle und sein Brüderchen.<br />
Alle drei wurden für immer die besten Freunde und blieben zusammen bis an ihr Lebensende.</p>
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