Es waren einmal sechs Piraten, ihre Namen waren Tom, Sven, Jim, Ben, Ken und der Boss hieß Jack. Sie waren gerade bei ihren Frauen zu Hause, doch sie wollten schon in zwei Tagen wieder auf See. Der Kapitän hatte ein Holzbein am rechten Bein, und er hatte auch noch eine Augenklappe mit einem Totenkopf darauf. Auf Jacks Schulter saß immer ein kleiner bunter Papagei, er sagte Jack alles nach, zum Beispiel: „Alle Mann an Deck.“ Dann sagte der Papagei immer genau dreimal alles nach. Der Papagei hatte keinen Namen. Aber dann mussten sie schon auf die Seereise. Die Frauen hatten noch gefragt, wann sie wieder kommen, sie sagten etwa in zwei Wochen und dann verabschiedeten sich noch gegenseitig und nun ging es auch schon los. Die Schatzsuche beginnt.
Die Piraten fuhren los und denken, dass sie etwa in fünf Tagen auf der Insel ankommen. Wie hieß die Insel eigentlich? Na, sie hieß „Die Insel des Grauens.“ Das war irgendwie ein schrecklicher Name. Jetzt waren sie schon genau ein Tag unterwegs, an diesen Tag kam zum Glück noch kein Sturm oder so etwas. Doch der zweite Tag, als sie auf dem Meer fuhren, fing ganz und gar nicht gut an. Auf einmal begann ein mächtiger Sturm. Er wurde immer stärker und die Wellen schlugen schon so hoch, dass schon das ganze Deck überflutet wurde. Es kam schon so weit, dass sie an einer Insel angespült wurden. Sie wussten nur nicht, wie die Insel heißt. Deswegen schauten sie sich erst mal auf der Insel um, doch sie fanden auf den ersten Blick nichts. Doch dann fand Jack eine geheimnisvolle Höhle, sie wussten nicht, ob sie hineingehen oder ob sie draußen bleiben. Aber dann gingen sie doch rein, Jack voran, Die anderen tappten hinterher. Und da – was war das? Da stand irgendetwas an der Wand. Man konnte es bloß nicht entziffern. Doch unter der nicht lösbaren Schrift war ein kleiner Spalt wo sie alle hintereinander reinpassen. Sie gingen auch hinein doch plötz-
lich bleibt Jack stecken, er kommt nicht mehr weiter sein Holzbein ist stecken geblieben. Wie kommen sie jetzt weiter, Ken sagt wir versuchen ihn mal herauszuziehen. Sie versuchen es dreimal und dann ist er endlich draußen. Sie gehen trotzdem weiter und da waren zwei schreckliche rotleuchtende Punkte die ziemlich groß waren. Sie gingen einen Schritt näher doch da kam plötzlich was aus dem dunklem gesprungen was ist das zitterten sie vor sich hin. Da kommt ein riesiges, großes Ungeheuer. Sie rannten so schnell wie möglich aus der Höhle raus. Die Piraten schafften es auch, aber sie dachten nicht mehr daran dass ihr Schiff weg war. Deshalb bauen sie sich ein Segelschiff damit sie auf dem Meer segeln können und zu der anderen Insel fahren können. Damit alle andrehten rief der Kapitän Jack: „Alle Mann ángetreten!“ Auf einmal sagt der Papagei wieder wohl er es schon lange nichts mehr nacherzählt hat rief er jetzt wieder das gleiche wie Jack und das wie immer dreimal. Doch dann machten sich die sechs Piraten an die Arbeit. Sie benutzten dazu Palmen und Bäume. Doch wo sie die heraus machen wollten stießen sie auf etwas sehr, sehr hartes und sie gruben weiter und weiter da haben sie endlich etwas gefunden. Tom und Jim versuchen ihn herauszuheben doch sie schaffen es nicht alleine, da müssen Ben und Sven noch dazu holen Ken und Jack sollen oben an der Grube warten und sie dann abnehmen. Dann sagt der Kapitän wir haben sie und der Papagei spricht es ihm wieder nach. Aber was ist da drin müssen wir sofort mal nachsehen. Sie preschen die Schatzkiste langsam auf. WOW!!! Das ist ja echt krass. Es liegen massig Goldmünzen darin, und genau fünf Augenklappen. Die Augenklappen waren für Jim, Ben, Tom, Ken und Sven, denn die hatten noch keine. Doch plötzlich tauchte das Ungeheuer wieder auf, aber wie konnte das denn nur aus der Höhle entfliehen. Sven sagt: „Es ist bestimmt unseren Fußspurengefolgt.“ Ken antwortet: „So ein misst und was machen wir jetzt?“ Am besten wegrennen. Jack sagt: „Auf zum Segelschiff.“ Sie gehen alle auf das Segelschiff, doch das Ungeheuer kam ihnen hinterher. Die Piraten die jetzt alle eine Augenklappe hatten pattelten um ihr Leben. Das Ungeheuer ging mit sehr, sehr großen Schritten hinterher und er bekommt ein Ruder nämlich das von Jim. Er riss es ihm aus der Hand, er war so erschrocken, weil das Ungeheuer auf einmal hinter ihm stand. Doch er bekam zum Glück nur das eine Ruder und nichts anderes. Sie hatten sogar einige Goldmünzen mitgenommen. Doch oh nein ein leichter Sturm sie haben ihn aber gut überstanden. Sie waren erschrocken, weil der neunte Tag schon rum ist. Denn sie haben nur noch fünf Tage, da müssten sie ja eigentlich schon nach Hause fahren. Aber sie haben ihr eigentliches Ziel noch nicht erreicht. Und jetzt noch irgendwo hinzufahren lohnt sich nicht mehr, deswegen denken sie dass sie gleich nach Hause fahren.
Die Piraten fahren nun heim und auf der Heimfahrt begegnet ihnen nichts Aufregendes mehr, nur das sie wahrscheinlich eher daheim sind als geplant. Aber das war ja wohl nicht so schlimm, denn die Piraten freuten sich ja auch auf ihre Frauen. Nach zwei Tagen waren sie dann auch schon zu Hause, weil sie ja noch nicht auf der Insel des Grauens waren. Aber der Ausflug zu der anderen Insel über das Meer war auch sehr schön und aufregend. Dann kamen sie endlich zu Hause an. Die Frauen waren überrascht, weil sie sonst meistens zu spät kamen, aber trotzdem die Frauen haben sich sehr darüber gefreut. Jack, Ken, Ben, Jim, Sven und Tom erzählten ihren Frauen alles und Jacks Papagei der wahr heute oder auch in der ganzen Zeit sehr ruhig. Eins ist den Frauen bisher noch nicht aufgefallen, dass alle miteinander Augenklappen haben.
So nahm alles doch noch ein glückliches und fröhliches Ende!
Nikolaus