5b-Blog

2. Juni 2009

Reitzwortgeschichte (von twilight)

Gespeichert unter: 1 — deu5b @ 09:00

Im Jahre 1880 segelten tausende von Piraten auf dem Meer! Doch einer war ganz besonders schlimm, sein Name verbreitete Angst und Schrecken, er hieß Blackbird doch für andere war er nur das schwarze Phantom! Wenn er an einen Ort war wo nicht viel zu hohlen war metzelte er alles und jeden nieder. Eines Tages kam er in einen kleinen Ort mit dem Namen Schellokshow, dort begegnete er einer Wahrsagerin. Aber die verfluchte ihn so das ihn kein Gold der Welt das Gefühl von Reichtum gab, kein Essen seinen Hunger und kein Trinken seinen durst stillte. Ab jetzt war er nie wieder so richtig glücklich! In einem Traum begegnete er einem Mann der sagte er Könne ihm Helfen, Blackbird wachte auf und weckte seine Mannschaft er wollte zum nächstem Hafen! Sie segelten los und als sie dort waren ging er in das Haus was er in seinem Traum sah. Dort angekommen öffnete er die Tür und fand dort eine Werkstadt vor, aber es war keiner da. Er wartete und wartete, fast eine Stunde dann ging er zurück zu seinem Schiff, es war glühend heiß und er hatte kein Wasser mehr nur langsam kam er vorrann, er brach nach einer weile zusammen. Als er aufwachte lag er in einem Bett. Dann als er wieder zu Besinnung kam sah er das er wider in der Werkstadt war, über ihm kniete ein älterer Mann. Dieser versorgte ihn mit Wasser. Es ging ihm etwas besser und Blackbird fragte:“ Wer bist du, was willst du von mir? Du warst in meinem Traum!“ Der alte Mann antwortete nicht er berührte die Schläfe von Blackbird. Aufeinmahl sah er viele Bilder und eine Geheimnisvolle Kiste. Er wachte auf der Mann war weg und er rannte wieder los zu seinem Schiff um Kurs auf die Rute zu nehmen die er sah. Nach 3 Monaten auf See Kahm ein Sturm auf sie zu, und sie erlitten auf einer Insel Schiffbruch. Auf der Insel sah alles genau so aus wie in seiner Vision. Er suchte Tage nach der Stelle wo er die Kiste sah. Dann nach 28 Tagen fand er den richtigen Pfad! Sie gingen immer weiter machten nur kurz Pause. Und nach ein zwei Stunden fanden sie die Kiste. Alle Feierten die Nacht durch doch, es musste ja immer noch ein schiff her. Da kam Blackbird auf die rettende Idee. Sie mussten nur Baume fällen und zusammen Binden und dann könnten sie wieder nach Hause! Als die Mannschaft fertig war segelten sie los. Anfangs war alles gut, es war schönes Wetter, der Wind fuhr kräftig in die Segel aus den Überresten der alten Segel und das Flohs hielt dicht. Nach ungefähr Sechsstunden war immer noch kein Land in sicht aber, die Mannschaft hatte Durst. Manche beschwerten sich, andere hatten angst den Kapitän schlecht gelaunt zu erwischen! Als sie mehrere Wochen unterwegs waren kam plötzlich ein Sturm auf und das Bot kenterte. Seitdem hat Blackbird keine Stadt mehr verbrand, keine unschuldigen mehr niedergemetzelt und keine Schiffe mehr gekapert! Kurz nach dem er verschwand stellte sich heraus das es auf dieser Insel eine verfluchte Kiste gab und das ein Geist dort mal gehaust haben soll der die schlimmsten Piraten dazu brachte die Kiste zu hohlen. Zumindest sollten sie es probieren!

Gespeichert unter: 1 — deu5b @ 08:46

Reizwortgeschichte

Eines Tages segelte der berühmte Pirat Paulos Gumz nach Frankreich um die Reichen zu berauben. Paulos ist gerade mal die Hälfte des Weges gesegelt und schon war an Bord die Hölle los. Alle Menschen auf Bord waren sehkrank. Paulos war nicht seekrank, er aber weiter denn er will auf Frankreich eine geheime Kiste finden. Endlich Land in sicht brüllte Paulos laut. Die Mannschaft sprang aus dem Schiff und schwamm zum Land. Doch die Hälfte der Männer kam nicht an der Küste an. Sie wurden von Haien verspießt. Paulos setzte sich in ein Rettungsboot und ruderte ans Land. Aufeinmahl taucht ein Trupp Bogenschützen auf und verhaftete Paulos. Paulos saß schon seit 11 Jahren im Keller. Paulos übrige Mannschaft hatte Angst und segelte weg.
Paulos starb im glaube an Den Schatzt.

Von O´Neill Paul

1. Juni 2009

Der Abenteurer Lars

Gespeichert unter: Reizwortgeschichten — deu5b @ 20:12

Vor  gar nicht all zu langer Zeit gab es einen Abenteurer namens Lars, der versuchte, mit seinem Boot die ganze Welt zu umsegeln. Viele Tage lagen schon hinter ihm und Lars kam immer weiter auf dem Atlantik voran. An einem Tag jedoch, als der junge Mann wie gewohnt segelte, kam ein riesiger Sturm auf. Von einer Minute auf die andere wurde es plötzlich sehr windig und kalt. Die Wellen schlugen höher als das Segelboot von Lars war. Er wusste nicht, was er tun sollte und suchte sich schnell etwas zum Festhalten. Alles beten und hoffen half  nichts, denn als eine Riesenwelle auf  das Boot prallte, zerschmetterte dieses. Die Welle war so stark, dass es Lars förmlich vom Schiff herunter riss. Lars sah nur noch die unzähligen Einzelteile seines Bootes langsam und Stück für Stück im Atlantik untergehen.

Nach dem Schiffbruch hatte der Abenteurer nun nichts mehr, außer einem kleinen Stückchen Holz, an dem er sich festhielt. Der junge Mann, als er hilf- und ratlos in dem kalten Wasser des Atlantiks schwamm, fürchtete um sein Leben! Der Abenteurer sah alles andere als selbstbewusst aus, denn er hatte große Angst wie noch nie zuvor in seinem Leben. Der junge Mann schwamm weiter und immer weiter, doch irgendwann ließen seine Kräfte nach.

 Einige Zeit später wachte Lars auf und stellte überrascht fest, dass er auf einer kleinen Insel gestrandet war. Nach den langen Strapazen hatte Lars Hunger, eine große Auswahl an Nahrungsmitteln hatte er jedoch nicht. Immerhin gab es Kokosnüsse, die Lars selbst vom Baum schütteln musste, Erdbeeren, die er zwischen Sträuchern  gefunde hatte und Fische, die er mit den bloßen Händen fangen und roh essen musste. Danach schlief er gesättigt und sehr müde ein.

 Am nächsten Morgen baute Lars zunächst einen richtigen Unterschlupf aus Holz, Blättern und jeder Menge Steinen, um seine restlichen Essensvorräte hier zu verstauen. Nach dieser anstrengenden Arbeit hatte Lars Durst, doch das Wasser aus dem Meer war viel zu salzig, um es trinken zu können. Da kam ihm die glorreiche Idee seinen eigenen Brunnen zu bauen. So fing der Schiffbrüchige an, ein Loch in die Erde zu graben. Als das Loch immer teifer wurde, stieß er ganz plötzlich auf einen harten Gegenstand. Er grub weiter, um heraus zu finden, was das harte Etwas wohl ist. Lars war sehr erstaunt, denn er sah  eine kleine, geheime Kiste zum Vorschein kommen. Nachdem die Kiste vollständig ausgegraben war,überlegte Lars, ob er die Kiste überhaupt öffnen solle. Er fürchtete, dass sich kleine, tödliche Tierchen darin befinden könnten. Es könnte sich aber auch um einen wertvollen Schatz handeln. Lars dachte bei sich : Was hab ich denn schon zu verlieren? Deshalb öffnete er die Kiste: es waren weder tödliche Tierchen noch ein Schatz darin, sondern es befanden sich Leuchtfackeln in der geheimen Kiste. Lars war überglücklich, denn mit diesen Fackeln kann man anderen Schiffen ein Signsal geben, wenn man in Seenot ist.

So nuzte der junge Abenteurer seine Chance und rannte auf die höchste Erhebung der Insel, den Blocksberg. Als er oben angekommen war, zündete er die Fackeln an. Als wäre es Zauberei, sah Lars auch schon ein Schiff am Horizont auftauchen. Natürlich erkannte das ankommende Schiff das Signal und steuerte sofort auf die Insel zu. Zum Glück waren auf dem Schiff  keine Piraten, sondern auch Abenteurer wie Lars.  Er stieg in das Schiff ein und zusammen segelten sie weiter bis an ihr Lebensende.

                                                                                                                                                                                            Minki

Fabel (Osterhase)

Gespeichert unter: Fabeln — deu5b @ 19:06

In einem japanischen Garten lebten 2 kleine junge Hasen. Diese hießen Benno und Shiba. Eines Tages war Shiba weg und Benno suchte ihn tagelang. Er wusste aber nicht, wo sein Bruder noch sein könnte. Er hatte schon alles ausgesucht.

Shiba hatte sich beim Spielen im Wald verirrt und ist an eine Höhle gekommen. Hier wollte er sich ausruhen und am nächsten Morgen weiter den Weg nach Hause suchen. Es war eh` schon spät und wurde langsam dunkel.

So wie er sich der Höhle näherte, hörte der kleine Hase immer ein komisches knurren und heulen. Das machte ihm Angst, weshalb er nicht in, sondern vor dieser unheimlichen Höhle schlief.

Am nächsten Tag, als er noch einmal versuchte in die Höhle zu gehen, war das Geräusch auf einmal weg, aber er hatte immer noch ein bisschen Angst. Mutig ging er ganz langsam hinein.
Was sah er da für ein pelziges, kleines Tier ? Vorsichtig schaute sich Shiba um und sah, das es ein Wolfen-Baby war. Wo war seine Mutter ?

Der Hase dachte, dass der ganz kleine Wolf vielleicht lieb und nett wäre, also ging er zu ihm hin und begann mit ihm zu sprechen. Dabei erfuhr Shiba, dass das Wölfchen keine Eltern mehr hatte. Shiba wollte ihn trösten, aber der Wolf sagte mürrisch und böse: „Phh, was verstehst du schon davon.“ Der Hase erwiderte darauf: „Meine Eltern sind auch gestorben. Ich musste es auch verkraften und weiterleben. Wenn du willst, können wir ja Freunde werden. Wir können uns Geheimnisse erzählen, können uns gegenseitig helfen,… „ .

Der Wolf – noch immer tieftraurig – sagte: „Wo kannst du kleiner Knirps eigentlich her und was willst du mir schon helfen. Außerdem bist du ehe viel zu schwach.“ Shiba war über diese Wort sehr traurig, hatte er es doch nur gut gemeint. Dennoch blieb er in seiner Nähe.

Am nächsten Tag trat der Wolf in eine Seilfalle und konnte sich aus eigener Kraft nicht mehr befreien. Er schrie laut um Hilfe. Als der kleine Hase dies hörte, rannte er so schnell er konnte los, um dem Wolf zu helfen. Darüber freute sich der Wolf sehr. Er reichte dem Häschen die Hand und bedankte sich.

In diesem Augenblick fand auch Benno die Höhle und sein Brüderchen.
Alle drei wurden für immer die besten Freunde und blieben zusammen bis an ihr Lebensende.

Reizwortgeschichte (Osterhase)

Gespeichert unter: Reizwortgeschichten — deu5b @ 19:05

In Gima, einem kleinen Inselsdorf, wohnte Alfons mit seiner rothaarigen Tochter Lona und zehn weiteren Piraten. Eines Tages machten sie sich auf, um eine lange Schiffsreise zu unternehmen. Diese sollte vorbei an mehreren Inseln über Nordafrika, Asien und Südamerika führen. An Bord hatten sie neben einer großen Kiste noch einige Essensvorräte.
Als sie nun schon einige Tage unterwegs waren und auch verschiedene Inseln aufgesucht hatten, gerieten sie in einen großen und heftigen Sturm. Das Schiff schaukelte stark hin und her. Die Kiste und auch die Essensvoräte flogen von Bord. Das Schiff ging immer mehr kaputt. Sie waren einem Schiffbruch nahe und eine Insel war nicht in Sicht.
Am nächsten Morgen, als sich der Sturm gelegt hatte, kamen alle Piraten wieder aus ihrer Koje gekrochen. Sie sahen sich schwankend um. Es war nichts mehr an Deck und von der Kiste auch keine Spur. So sehr sie auch suchten, es war alles vergebens. Es war nichts mehr
zu finden.
Die Piraten hatten nicht damit gerechnet, dass sie einen solchen Schiffbruch erlitten, keine Insel in der Nähe war und dass sie auch ihre Kiste nicht wiederfanden. Andere Schiffe waren auch nicht zu sehen. Die Ratlosigkeit war groß.
Auf einmal fiel Alfons auf, dass nur noch elf von zwölf Piraten an Bord waren, irgendjemand fehlte. Sie zählten nocheinmal durch , aber sie kamen nur auf elf. Es war Lona, die nicht da war. Die Piraten begannen von neuen an zu suchen, in allen Winkeln und Ecken.
Alfons und auch die anderen Piraten machten sich große Sorgen um die kleine Lona. Sie war erst neun Jahre alt.
Viele Meilen entfernt, wachte Lona auf einer schönen grünen Insel auf. Sie konnte sich nicht erinnern, wie sie hierher gekommen war und was passierte. Wieviele Tage mag sie wohl unterwegs gewesen sein. Jedenfalls hatte sie höllischen Hunger und auch Angst. Die Insel schien menschenleer zu sein. Wie sollte sie hier von dieser Insel wieder weg kommen ?
Sie lief auf der ganzen Insel herum, um nach irgend einem Bewohner oder einem Lebenszeichen zu suchen. Aber sie fand niemanden. Als sie die Hoffnung schon aufgegeben hatte, kam auf einmal ein kleines Mädchen angerannt und fragte ganz freundlich in Lonas Sprache: „Na sag` mal, wer bist du denn und wo kommst du her? Besucher gab es hier schon lange nicht mehr.“ Lona war total verwundert und froh, sich mit jemanden unterhalten zu können. Lona fragte das unbekannte Mädchen:„Kannst du mir sagen, wie ich zu meinem Vater auf das Schiff zurück komme? Wir hatten einen Schiffbruch und ich wurde von Deck gespült“. Soweit hatte sich Lona zwischenzeitlich wieder erinnern können.
Das kleine Inselmädchen, ungefähr im Alter von Lona, antwortete: „Ich weiß da etwas“. Lona wurde total neugierig und konnte die Antwort kaum abwarten. Das Mädchen gab zurück, dass auf dieser Insel eine geheime Kiste versteckt wäre. In dieser Kiste sei eine Rolle, auf der ein Weg zum heiligen Turm eingezeichnet wäre. Lona fragte „ Wo ist denn dieser Turm, ich sehe ihn ja gar nicht “. „Nur der Besitzer dieser Karte kann den heiligen Turm sehen. Wenn du an dem heiligen Turm bist, wird dir als Finderlohn ein Wunsch gewährt“, gab das Inselmädchen zurück. „Ohh, das wäre ja schön, dann könnte ich mir wünschen…..“ „. Psst, das darfst du noch nicht verraten, sonst ist der Wunsch ungültig“. „Oh, verstehe“. Lona machte sich nun auf die Kistensuche. Es dauerte nicht, bis sie die Kiste fand. Sie nahm dieRolle heraus und folgte dieser Aufschrift. Und schon bald stand sie vor dem heiligen Turm. So schön hatte sie sich ihn nie erträumen lassen. Lona folgte dem Weg weiter und ging über eine gläserne Brücke, bis hinüber auf die andere Seite. Jetzt wurde ihr der Wunsch gewährt. Sie wünschte sich, dass sie ihren Vater wiederfindet. Und tatsächlich, am Nachmittag kamen ihr Vater und die anderen Piraten angeschippert. Wie groß war die Wiedersehensfreude.

Sie blieben noch einige Zeit auf dieser Insel, bevor sie die Heimreise antraten. Osterhase

Fabel-Manfred und Heinzchen (Weihnachtsfrau)

Gespeichert unter: Fabeln — deu5b @ 16:13

Floh und Elefant

Es war einmal ein kleiner Floh names Manfred, der im Park unterwegs war.Er sah zwei Elefanten, ein Weibchen und ein Männchen.Es schien so, als hätten sie sich lieb!Der Floh dachte sich: „Ich hätte auch gern so eine Freundin.“ Er reiste weiter nach Kroatien und sah dort einen einsamen Elefanten names Heinzchen. Heinzchen fragte den Floh: „Hast du auch keine Freunde?“Manfred antwortete: „Ja,leider!“ Nach kurzer Zeit fragte Heinzchen: „Wollen wir befreundet sein?“ Da antwortete der Floh: „Ja, gern ich hatte noch nie einen Freund. Ich würde mich sehr freuen, wenn wir befreundet wären!“Später hatten sie eine Menge Spaß miteinander. Doch auf einmal passierte es! Heinzchen trat auf Manfreds Flohhalsband! Manfred war so traurig.Er hatte ja viele Flohhalsbänder zu Hause, aber das war doch eins seiner Lieblinge.Sie redeten bestimmt eine Woche nicht mehr miteinander, doch nach einiger Zeit mussten sie wieder etwas zusammen unternehmen. Manfred konnte nicht mehr auf ihn böse sein, weil Heinzchen doch so nett war und sich auch entschuldigte. Sie wurden die besten Freunde und reisten zusammen zurück in Manfreds Heimatstadt „London“! Dort sah er die beiden Elefanten.Sie hatten sich zerstritten. Es war eine richtige Erleichterung, dass er doch seinen Elefanten hat. Sogar Heinzchen konnte sich einfach nicht mehr von Manfred trennen. So blieben sie für immer beste Freunde!!!

Der Schiffbruch (Lady GaGa)

Gespeichert unter: Reizwortgeschichten — deu5b @ 11:56

Der Sturm nahm immer mehr an Stärke zu. Ängstlich hielt ich mich an einem Tau fest. Plötzlich spülte uns eine riesige Welle fast 6m hoch vor die Küste einer Insel. Wir hatten zuvor noch nie Schiffbruch erlitten. Schnell schwammen alle ans Ufer, da wir nicht wussten ob es hier Haie gab. Endlich waren wir an Land, doch was war das, überall Katzen!! Wie schön, denn ich liebe diese Tiere über alles. Wir bauten uns ein Lager und übernachteten erst mal dort bis unser Schiff gebaut wurde. Am nächsten Tag ging ich auf die Suche nach etwas Essbarem und sah bei dieser Gelegenheit eine merkwürdige Kiste. Sie war braun und mit dicken Goldstreifen besetzt. Riesige Diamanten klebten daran, sie war enorm groß und ich fragte mich, was da wohl drin sei? Ich nährte mich langsam der seltsamen Kiste, da kam schon eine Horde Katzen angerannt. Sie fauchten mich an, so sehr Sie nur konnten. So kannte ich sie gar nicht, eigentlich waren sie verschmust und jeder konnte sie streicheln. Sobald ich mich wieder von der Kiste entfernte, kamen sie an und mochten mich wieder. Wahrscheinlich wollten sie die Kiste beschützen oder Sie hatte eine ganz spezielle Bedeutung für sie? Sofort rannte ich zu meinen Leuten zurück und erzählte ihnen von meinem Erlebnis. Da sagte Mira, meine beste Freundin, dass wir doch noch Futter von „Böhme“ der Katze auf dem Schiff hätten, vielleicht könnten wir damit die Inselkatzen überlisten. Sie rannte zum kaputten Schiff und suchte danach. Eine halbe Stunde später kam sie wieder und hatte die Kiste mit dem Futter zum Glück finden können. Mira, Jana Lisa und ich machten uns zusammen auf den Weg zur Kiste. Jana und Lisa gaben den Katzen das Futter, sie hatten großen Hunger und stürzten sich gierig drauf los. Mira und ich schlichen leise zur Kiste. Es klappte, die Katzen waren abgelenkt. Mit einem Stein schlugen wir auf das Schloss, sodass es aufging. Wir öffneten die Kiste. „Oh mein Gott“.. die ganze Kiste war voller Goldmünzen, Edelsteine, Diamanten und anderen wertvollen Sachen. Die Katzen hörten es und rannten auf uns los, doch ohne jeglichen Zorn. Sie waren vermutlich froh, dass endlich jemand die Kiste geöffnet hatte. Wir 4 gingen glücklich zum Lager und beschlossen für immer auf der Insel zu bleiben um für die Katzen zu sorgen und sie zu pflegen. Von nun an hieß die Insel für alle Besucher nur noch: „ Die geheimnisvolle Katzeninsel“ Der Sturm nahm immer mehr an Stärke zu. Ängstlich hielt ich mich an einem Tau fest. Plötzlich spülte uns eine riesige Welle fast 6m hoch vor die Küste einer Insel. Wir hatten zuvor noch nie Schiffbruch erlitten. Schnell schwammen alle ans Ufer, da wir nicht wussten ob es hier Haie gab. Endlich waren wir an Land, doch was war das, überall Katzen!! Wie schön, denn ich liebe diese Tiere über alles. Wir bauten uns ein Lager und übernachteten erst mal dort bis unser Schiff gebaut wurde. Am nächsten Tag ging ich auf die Suche nach etwas Essbarem und sah bei dieser Gelegenheit eine merkwürdige Kiste. Sie war braun und mit dicken Goldstreifen besetzt. Riesige Diamanten klebten daran, sie war enorm groß und ich fragte mich, was da wohl drin sei? Ich nährte mich langsam der seltsamen Kiste, da kam schon eine Horde Katzen angerannt. Sie fauchten mich an, so sehr Sie nur konnten. So kannte ich sie gar nicht, eigentlich waren sie verschmust und jeder konnte sie streicheln. Sobald ich mich wieder von der Kiste entfernte, kamen sie an und mochten mich wieder. Wahrscheinlich wollten sie die Kiste beschützen oder Sie hatte eine ganz spezielle Bedeutung für sie? Sofort rannte ich zu meinen Leuten zurück und erzählte ihnen von meinem Erlebnis. Da sagte Mira, meine beste Freundin, dass wir doch noch Futter von „Böhme“ der Katze auf dem Schiff hätten, vielleicht könnten wir damit die Inselkatzen überlisten. Sie rannte zum kaputten Schiff und suchte danach. Eine halbe Stunde später kam sie wieder und hatte die Kiste mit dem Futter zum Glück finden können. Mira, Jana Lisa und ich machten uns zusammen auf den Weg zur Kiste. Jana und Lisa gaben den Katzen das Futter, sie hatten großen Hunger und stürzten sich gierig drauf los. Mira und ich schlichen leise zur Kiste. Es klappte, die Katzen waren abgelenkt. Mit einem Stein schlugen wir auf das Schloss, sodass es aufging. Wir öffneten die Kiste. „Oh mein Gott“.. die ganze Kiste war voller Goldmünzen, Edelsteine, Diamanten und anderen wertvollen Sachen. Die Katzen hörten es und rannten auf uns los, doch ohne jeglichen Zorn. Sie waren vermutlich froh, dass endlich jemand die Kiste geöffnet hatte. Wir 4 gingen glücklich zum Lager und beschlossen für immer auf der Insel zu bleiben um für die Katzen zu sorgen und sie zu pflegen. Von nun an hieß die Insel für alle Besucher nur noch: „ Die geheimnisvolle Katzeninsel“

28. Mai 2009

Reizwortgeschichte (Weihnachtsmann)

Gespeichert unter: Fabeln — deu5b @ 10:38

Behandele andere Menschen so, wie du behandelt werden willst.TIGER EICHHÖRNCHEN

Das Eichhörnchen rannte über den Tiger, als er geschlafen hatte.Der Tiger sagte: ,,So nun fresse ich dich auf, weil du über mich gerannt bist. Das Eichhörnchen antwortete: Bitte fresse mich nicht, ich werde dir auch mal das Leben retten. Dann hatte der Tiger sich fast Tod gelacht, weil er es ihm auf keinen Fall geglaubt hat. Das Eichhörnchen sagt: Du wirst schon sehen. Drei Tage später lief der Tiger in eine Falle. Dann kam das Eichhörnchen an der Falle vorbei, es sagte: Ich wusste das du auch mal meine Hilfe brauchst. Das Eichhörnchen befreite ihn. Sie wurden die besten Freunde.

weinachtsmann

Reizwortgeschichte (Karpfen)

Gespeichert unter: Reizwortgeschichten — deu5b @ 10:31

Reizwortgeschichte

Schiffbruch Insel geheime Kiste

Es war einmal ein Schiffsjunge der kaum Geld hatte deswegen

musste er zur Marine. Er segelte um die halbe Welt zuerst

war er in Asien um vom den Japanern japanisch zu lernen.

Als er die Sprache beherrschte segelten sie wieder, nach vielen

Tagen kamen sie in England an, aber als sie anlegen wollten wurden

sie angegriffen. Er erlitt ein Schiffbruch. Als er aufwachte war er auf

einer Insel. Neben ihn  befand sich eine geheime Kiste. Er machte sie auf

und es war sehr viel Geld in der Kiste drin. Und wenn er nicht gestorben

ist dann lebt er noch heute mit viel Geld.

Karpfen

Der tapfere Kampfdelphin (Ähhhhhhhhh!)

Gespeichert unter: Fabeln — deu5b @ 10:23

Es war mal ein kleiner Delphin,der schwamm an einer Koralle. Plötzlich kam ein Hai, der ihn zu Boden rammte und ihm in Seite biss. Der Delphin flehte ihn an. Der Hai ließ ihn schwimmen. Am Abend fraß der Hai sein Opfer. Da kam plötzlich ein Taucher, der den Hai mitnehmen wollte. Da erschien Bernd der, kleine Delphin und besiegte den Taucher.

von Ähhhhhhhhh!

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